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Teil 7: Die fröhliche Schnecke und der zerstörerische Bieber

Wie finden Lehrpersonen den Umgang mit den zwei Rollen in der Klasse?

Inmitten des zauberhaften Waldes lebt ein weiteres liebenswertes Geschöpf – die fröhliche Schnecke. Diese Schnecken sind von Natur aus herzliche und fröhliche Wesen, die mit ihrer Freude das Waldleben erhellen. Doch hin und wieder kann ihre Aufmerksamkeit von anderen Dingen abgelenkt werden.


Daher ist es von großer Bedeutung, sie stets im Auge zu behalten und ihnen behutsam zu zeigen, welchen Weg sie einschlagen sollen. Mit einem sanften Handzeichen kann man sie liebevoll daran erinnern, ihr kleines Notizheft hervorzunehmen, in dem sie ihre Abenteuer im Wald festhalten. Um ihnen dies noch deutlicher zu verdeutlichen, kann ein Timer verwendet werden. Dieser Wecker erinnert sie rechtzeitig daran, dass es Zeit ist, sich ihren Aufgaben und Abenteuern im Wald zu widmen.


Der nächste Bewohner des Waldes ist der fleißige Biber. Doch manchmal scheint dieser kleine Biber in seiner eigenen Welt gefangen zu sein. Statt sich auf den Mathematikunterricht zu konzentrieren, kann es vorkommen, dass der Biber gerade dabei ist, etwas zu bauen oder zu gestalten, was er unter seinem Pult gefunden hat. Das Problem dabei ist, dass seine Bauprojekte den gesamten Unterrichtsfluss stören, da er unermüdlich werkelt und kreativ ist.

In solchen Situationen ist es ratsam, individuelle Gespräche mit dem Biber zu führen, um zu verstehen, was ihn motiviert und wie man seine Energie positiv einsetzen kann. Allerdings, wenn der Biber besonders hartnäckig ist und die Klasse massiv gestört wird, sollten auch strukturelle Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Die Gefahr besteht darin, zu lange zuzuschauen, während der Unterricht erheblich beeinträchtigt wird.

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